Aktuelles

   Aktuelle Ausstellung:

Im Rahmen der Buchheimer Jubiläumswochen werden parallel Arbeiten von Marcher Künstlern in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein March gezeigt. Die Ausstellung ist Samstags und Sonntags im Bürgerhaus Buchheim, Sportplatzstraße 14, 79232 March zu betrachten. Eröffnung war am Freitag, 28.06.2019 um 17:30 Uhr.

Die Arbeiten sind noch bis zum 21.07.2019 um 17 Uhr zu sehen. Samtags von 16.oo Uhr bis 18:00 Uhr und Sonntags von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Hartmut Meyer war bei der Vernissage anwesend und ist auch temporär bei den Ausstellungstagen vor Ort. Auf jeden Fall ist er am Sonntag, 21.07.2019 ab 14:30 Uhr bei seinen Arbeiten anwesend.

  

   Umbau und Neuorganisation der Internetpräsenz:

Die bisherigen Reiter des Hauptmenues werden derzeit überarbeitet und die Inhalte weitgehend in Unterrubriken im Reiter „Galerien“ wieder zu finden sein. Die Internetpräsenz ist einfach zu googeln mit den Stichworten meyer Zahnstocher oder Zahnstocher Mikrokunst. Die Seite https://meyer-arts.de wird dann sehr weit oben gelistet, auch über die Bildersuche. Die Bildersuche kann ggf. die kommenden Wochen zu einer Fehlsuche führen, da die Seiten umgebaut und umorganisiert werden, was die Suchmaschinen erst übernehmen müssen. Dafür bitte ich um Verständnis. (Stand: 12.03.2019 und 10.06.2019)

 Vorschau in die Zukunft:

Es sind auf dieser Internetpräsenz nicht nur Zahnstocherfiguren zu sehen, sondern auch meine „Lockerungsübungen“ in Form von Ölbildern im Format etwa 5 x 5 cm, d. h. Mikromalerei. Das Format ist bereits auf Reiskorngröße reduziert, Sandkorngröße wird trainiert. Bald werden auch dazu Bilder präsentiert.  (Stand: 07.07.2019)

Auch ein Beitrag im Fernsehen ist wieder in Vorbereitung. Wo? Wann? Das unterliegt noch dem Schweigegebot… ich bitte um Verständnis 🙂      (Stand: 05.07.2019)

    Resumee der vergangenen Ausstellung(en):

Die Präsentation auf dem Weihnachtsmarkt in March hat unzählige staunende Augen hervorgebracht. Einige der Besucher werden wohl auch zum Optiker gehen, die Brille anpassen zu lassen. Insgesamt ein voller Erfolg, die Mikrokunst den Anschauern zu vermitteln. Sie mussten sich alle der Kunst im wahrsten Wortsinn mit den bereitgelegten Lupen nähern, wollten sie die Figuren erkennen. Mehr als ausreichend Motivation bekam ich, den begonnenen Weg weiterzugehen. Vielen Dank an die unzähligen Lobe, die ich erhielt, auch bei der direkten Vorführung des Schnitzens (ohne Mikroskop). Die nächste Vorführung wird mit Mikroskop und Beamer sein, mal sehen, wo.   (Stand: 07.07.2019)

    Sprachliche Highlights:

Einige Ausrufe von Betrachtern haben mich zum Schmunzeln gebracht. Hier meine Highlights:

„Was? Nur etwa zwanzig Personen auf der Welt fertigen Mikrokunst? Sie sind einer davon?“

„Darf ich ein Selfie mit Ihnen machen?“

„Wo ist denn da die Figur unter der Glashaube?“

„Gigantisch“ (eine Klassenkameradin, mit der ich gemeinsam zur Schule ging.)

„Kolossal“ (Eine Person, die nicht genannt werden möchte.)

„Ääähhh? Was ist das?“

„Warum streckst du mir Zahnstocher entgegen?“

Häufig ist auch zu hören:

„Hast du mal eine Lupe?“

„Ich glaube ich brauche eine neue Brille“

„Wissen die in Dresden das schon mit den Mikroskulpturen?“ 

„Heißt Zahnstocher auf Englisch toothpick?“

„Hast du schon einen Eintrag bei wikipedia?“

Eine Person, die 250 km entfernt wohnt:

„Sie habe ich letztens gesehen! Im Fernsehen.“

 

Weitere Informationen gibt es unter „Ausstellungen“