Aktuelles

   

    Geplante Ausstellungen

Im Jahr 2020 waren zwei Ausstellungen geplant, die leider beide Opfer der Pandemie geworden sind. Nun hofft Hartmut Meyer auf ein Ende der Pandemie, um die Figuren wieder live zeigen zu dürfen und zu können. Bei einer Vorbesprechung wurden sogar Figuren vom Format her als „zu klein“ tituliert. So kann es gehen. Werke sind zu riesig, andere Mikroskulpuren zu winzig. Paradox.

    Die blaue Stunde am Bodensee

Einmal eine andere Richtung von Bildern:

(Eine öffentliche Verwendung ist ohne Zustimmung von Hartmut Meyer nicht zulässig):

Blaue Stunde – Bodensee  Fotograf: Hartmut Meyer ©

 

    Umbau und Neuorganisation der Internetpräsenz

Die bisherigen Reiter des Hauptmenues werden derzeit überarbeitet und die Inhalte weitgehend in Unterrubriken im Reiter „Galerien“ wieder zu finden sein. Die Internetpräsenz ist einfach zu googeln mit den Stichworten meyer Zahnstocher oder Zahnstocher Mikrokunst. Die Seite https://meyer-arts.de wird dann sehr weit oben gelistet, auch über die Bildersuche. Die Bildersuche kann ggf. die kommenden Wochen zu einer Fehlsuche führen, da die Seiten umgebaut und umorganisiert werden, was die Suchmaschinen erst übernehmen müssen. Dafür bitte ich um Verständnis. (Stand: 02.11.2019)

     Vorschau in die Zukunft

Es sind auf dieser Internetpräsenz nicht nur Zahnstocherfiguren zu sehen, sondern auch meine „Lockerungsübungen“ in Form von Ölbildern im Format etwa 5 x 5 cm und 2 x 2 cm, d. h. Mikromalerei. Das Format ist bereits auf Reiskorngröße reduziert, Sandkorngröße ist auch vorhanden, siehe unter dem Reiter „Kurzübersicht“, oder folge diesem Link: Kurzübersicht von Mikrofiguren. Bald werden auch weitere Bilder zu den Sandkorn-Bilder präsentiert.  (Stand: 02.01.2021)

 

    Resumee der vergangenen Ausstellung(en)

Die Präsentationen in verschiedenen Ausstellungen im Inland und Ausland hat unzählige staunende Augen hervorgebracht. Einige der Besucher werden wohl auch zum Optiker gehen, die Brille anpassen zu lassen. Insgesamt Erfolge, die Mikrokunst den Anschauern zu vermitteln. Sie mussten sich alle der Kunst im wahrsten Wortsinn mit den bereitgelegten Lupen nähern, wollten sie die Figuren erkennen. Mehr als ausreichend Motivation bekam ich, den begonnenen Weg weiterzugehen. Vielen Dank an die unzähligen Lobe, die ich erhielt, auch bei einer direkten Vorführung des Schnitzens (ohne Mikroskop). Die nächste Vorführung wird mit Mikroskop und Beamer sein, mal sehen, wo.   (Stand: 02.01.2021)

    Sprachliche Highlights

Einige Ausrufe von Betrachtern haben mich zum Schmunzeln gebracht. Hier meine Highlights:

    „Der Hartmut Meyer war das bei „Kaffee oder Tee“ im Fernsehen. Ja, den kenne ich!“

    „Was? Nur etwa zwanzig Personen auf der Welt fertigen Mikrokunst? Sie sind einer davon?“

    „Darf ich ein Selfie mit Ihnen machen?“

    „Wo ist denn da die Figur unter der Glashaube?“

    „Gigantisch“ (eine Klassenkameradin, mit der ich gemeinsam zur Schule ging.)

    „Kolossal“ (Eine Person, die nicht genannt werden möchte.)

    „Ääähhh? Was ist das?“

    „Warum streckst du mir Zahnstocher entgegen?“

Häufig ist auch zu hören:

    „Hast du mal eine Lupe?“

    „Ich glaube ich brauche eine neue Brille“

    „Wissen die in Dresden das schon mit den Mikroskulpturen?“ 

    „Heißt Zahnstocher auf Englisch toothpick?“

„Hast du schon einen Eintrag bei wikipedia?“

Eine Person, die 250 km entfernt wohnt:

    „Sie habe ich letztens gesehen! Im Fernsehen.“

 

Weitere Informationen gibt es unter „Ausstellungen“